Markus Schneider

Geboren wurde ich 1968 in Wiesbaden.

Dein Emotionalkörper ist der Schlüssel zu einem erfüllten und glücklichen Leben. Seine Bewegungen richtig zu deuten, dabei helfe ich dir. Ich unterstütze dich in diesem Prozess der liebevollen Selbstkommunikation. Es gibt nichts, was ich dir geben könnte, was du nicht schon bist. Du lernst deinem Körper wieder zu vertrauen und zwischen konditionierten, antrainierten Verhalten und dem authentischen Ausdruck zu unterscheiden, so lange, bis du wieder von ganz allein in die vertikale Ausrichtung zurückfindest, weil es dein natürlicher Ausdruck geworden ist.

Die Geschichte von my-grounding.de begann 2009, was eine grobe Vereinfachung der tatsächlichen Ereignisse darstellt.  Wenn du Einblicke in die universelle Wahrheit erhalten möchtest, so verweise ich hier auf das Buch ERWACHEN DIE ZEIT IST JETZT - Dein Weg in die Selbstermächtigung.

Das Wesentliche zu my-grounding begann im Frühjahr 2009, als ich von einem 10 tägigem Retreat in Italien zurückkehrte.  Ich flog von Verona nach Frankfurt am Main zu meiner Familie. Nichts wahr mehr so, wie vorher! Oder doch?

 

Wie kam es dazu, dass ich 2009 10 Tage in einem Kurs der Oneness University in Verona verbrachte? Einige Jahre vorher lernte ich Elisabeth in einem „Business Network“ wie das neudeutsch heisst, kennen. Sie war damals Fengshui Beraterin und glühende Enthusiastin einer Eneregierübertragungsmethode Deeksha genannt. Wir trafen uns in einem italienischen Restaurant im mitten von Bad Homburg. Gegen Ende unseres Mittagessens, schlug sie vor mir eine „Deeksha“ zu geben. Da sie es zu diesem Zeitpunkt auch noch nicht oft gemacht hatte und wir mitten in einem gut besuchten Restaurant sassen, meinte sie, sie mache das jetzt ohne Handauflegen, einfach so über den Tisch hinweg, das waren die letzten Worte, die ich an diesem Tag von ihr noch bewusst gehört hatte. Was dann geschah kam einer Einweihung gleich.

 

Sie hatte bezahlt und war verschwunden. Da sass ich nun, mitten in einer quirligen gut situierten Kleinstadt und fühlte mich wie in einem Schloss aus Watte gepackt. Viel trinken sollte ich jetzt, hatte sie noch im Weggehen gesagt. Irgendwie schaffte ich es aus dem Lokal ins Freie. Konzentriert und mit äußerster Anstrengung bahnte ich meinen Weg zu der nächst möglichen Einkaufsgelegenheit, besorgte mir eine große Flasche stilles Wasser, angereichert mit Sauerstoff, ich dachte das könnte ich jetzt gut gebrauchen und setzte mich an den Brunnen vor dem Kurhaus in Bad Homburg. Die Grenzen verschwammen zunehmend, es war mir nicht mehr möglich auszumachen wo mein Körper aufhörte oder wo er begann. Immer tiefer begann ich zu sinken und hatte plötzlich die Perspektive einer Ameise, wie sie zwischen den Pflastersteinen in der Fußgängerzone umherlief. Irgendetwas von mir war im Erdboden versunken, es war ein berauschendes und zutiefst beglückendes Gefühl. Ich weiss nicht mehr wie viel Zeit verging, bis ich realisierte, dass ich irgendwann diesen Ort verlassen müsste, um wieder mit dem Auto nach Hause zu fahren. Während des Gehens hatte Elisabeth noch gesagt, ich könne der Erfahrung ruhig sagen, wenn ich Auto fahren müsse, dann würde sie mich in Ruhe lassen und später wieder kommen. Dann saß ich plötzlich in meinem Auto. So und wer fährt jetzt von uns beiden, sagte ich vor mich hin und schon fuhr das Auto los. Es war eine interessante Erfahrung zu erleben, wie ich körperlich hinter dem Steuer saß und das Gefühl hatte gar nicht hier zu sein und trotzdem fuhr irgendetwas mein Auto. So kamen wir dann sicher zu Hause an.

 

Zu Hause angekommen schrie eine laute Stimme voller Verlangen, Sehnsucht und Schmerz mich an und sagte: „Pack deine Koffer und fahre sofort nach Indien. Da findest du, was du dein Leben lang gesucht hattest. Ich wusste, die Stimme hatte Recht und ich würde es dort auch finden, doch war mir auch bewusst, dass es noch nicht Zeit dafür war. Ich hatte gerade eine Familie gegründet, unser erstes Kind war geboren und ich hatte mich vor kurzem selbständig gemacht. Jetzt abzuhauen und nach Indien zu flüchten kam überhaupt nicht in Frage und meine Frau hätte das damals auch nicht akzeptiert. So saß ich da, wohl wissend wo meine Sehnsucht mich hinführen wollte und gleichzeitig mit einer schier überwältigenden Aufgabe konfrontiert, dieser Sehnsucht nicht nachzugeben und das Fundament für meine Selbständigkeit und meine Familie im "Hier und Jetzt" zu bauen. Es war als hätte ich mich selbst ans Kreuz genagelt und gleichzeitig war mir meine Situation vollständig bewusst. Würde ich jetzt nach Indien reisen und unser letztes Geld dafür ausgeben, so würde ich einen Turm ohne Fundament errichten und er würde in Kürze wieder zusammenfallen. Also konzentrierte ich mich darauf, ein Einkommen für mich und meine Familie zu generieren. Das spielte sich in den Jahren 2002 und 2003 ab.  2005 kam unsere erste Tochter auf die Welt.

 

Mein Geschäft wuchs und gedieht und so war ich 120, 130 Tage im Jahr unterwegs und verdiente viel Geld und war „erfolgreich“. Und jeden Tag flüstert mir meine innere Stimme zu, sei geduldig, der Tag wird kommen, an dem du deiner Sehnsucht folgen kannst. Es war manchmal eine übermenschliche Anstrengung notwendig dieser Stimme nicht sofort nachzugehen und meine Sachen zu packen und nach Indien zu reisen. Ich brauchte nur in die Augen meiner Frau zu blicken und wusste, es ist noch nicht die Zeit dafür. So erlebte ich, wie es sich anfühlt einen Burnout zu bekommen, es zu wissen und eine zeitlang noch weiter zu machen, bis ich mich meiner Angst stellte und einen meiner größten Kunden absagte. Ungefähr zu dieser Zeit war es dann soweit. Nach gut und gern 6 Jahren des groundings und des Fundament Bauens kam endlich die erlösenden Information. Es würde erstmalig einen Kurs in Italien geben und er würde keine 3 Wochen mehr dauern, sondern nur noch 7-10 Tage. Das war es, worauf ich die ganzen Jahre gewartet hatte. Ich wusste sofort, auf was ich mich da einlassen würde. Es lag alles offen und sonnenklar vor mir. Ich erzählte es meiner Frau und sie ließ mich gehen. Im Frühjahr 2009 machte ich mich von Frankfurt mit dem Flugzeug nach Verona auf den Weg. Ich reiste einen Tag früher an, als die anderen Kursteilnehmer und buchte einen Tag länger, da ich wusste, ich würde die Zeit brauchen. Dort angekommen war ich völlig allein in einem großen Campus. Die Betreiber waren freundlich und ich konnte zusammen mit ihnen essen. Den Tag über machte ich mich auf den Weg nach Verona und erlebte eine kleine Odyssee mit den öffentlichen Verkehrsmitteln. Eigentlich war es keine schwere Übung, den richtigen Bus und die passende Haltestelle dazu zu finden, aber irgendwie wollte es mir nicht recht gelingen und es kam mir vor, als hätte ich die halbe Strecke zu Fuß zurück gelegt. Abends kam ich völlig ermattet in der Unterkunft wieder an. Am nächsten Nachmittag würden dann die andern Gäste anreisen und endlich ginge der Kurs los. Der nächste Tag dümpelte so vor sich hin, Nachmittags trafen die ersten Kursteilnehmer ein und später am Abend öffnete das Cafe im Hause seine Türen. Ich schlenderte hinein nahm mir einen Kaffee und da saß ich nun, ganz allein, an einem Tisch mitten in einer Horde aufgeschreckter und nervöser Kursteilnehmer.

 

Was mach ich hier? fragte ich mich und eine Stimme laut und deutlich sprach zu mir: Werde dir klar, warum du hier bist, setze deine Absicht klar und deutlich! Was soll das, fragte ich mich? Ich weiss, warum ich hier bin, ich möchte aufwachen, endlich frei sein. Einen Vorgeschmack hatte ich Jahre vorher ja schon bekommen. Das reicht nicht sagte die Stimme, du musst dir absolut sicher sein, was dein Ziel ist. So saß ich da und bewegte mich keinen Millimeter mehr. Nichts, keine Bewegung, nichts mehr sagte ich. Ich werde mich nicht mehr bewegen, solange, bis mir klar wird, warum ich das Ganze hier mache? So verging die Zeit, mein Körper fing an zu schmerzen, sehnte sich nach Entlastung, dann schliefen abwechselnd die Beine, die Arme ein, alles war schon längst taub geworden.

 

Dann kamen die ersten Kursteilnehmer schauten mich an, gingen wieder, sprachen über mich, diskutierten was da wohl los sei. Es waren einige Stunden vergangen in denen ich so da saß. Dann kam ein beherzter Mann und berührte meinen Körper am Arm. Augenblicklich bekam ich knallrote Wangen, die Berührung war mir unangenehm, aber ich musste es einfach tun und wenn ich die ganze Nacht hier sitzen müsste. Er sagte zu den Anderen es sei alles ok, er hatte wohl meinen knallroten Kopf bemerkt und fügte hinzu er reagiert noch. So dachte ich, ein knallroter Kopf scheint ein gutes Zeichen für die Anderen zu sein. Dann verschwanden sie und ich weiss nicht, wie lange ich noch da saß. Langsam wurde mir immer klarer, was ich dort eigentlich tat. Ich setzte meine Absicht! Ohne meinen Willen, ohne meine Absicht würde es nicht gehen und ich musste mir ganz sicher sein, dass es das ist was, ich will, zu erwachen. Dann schließlich hatte mein Körper meine Entscheidung akzeptiert. Es war klar, die Information war in meinen Zellen angekommen, ich konnte aufstehen.  Aber ich konnte weder Arme noch Beine bewegen, der ganze Körper schmerzte, als ich ihn bewegen wollte. Aber jetzt war ich mir absolut sicher was ich vor hatte und es würde keine Kompromisse mehr geben.

 

Dann begann der Kurs und ich erlebte ihn nicht als Teilnehmer, sondern es war vielmehr, als würde er durch mich hindurch geschehen. Es war alles lebendig, so intensiv, so echt und ich dachte die ganze Zeit nur, was für eingroßartiges Geschenk. Da hat sich jemand die Mühe gemacht die Geburt eines Menschen aufzudröseln und das ganze Wissen weiter zu geben und ich brauche mich nur hinein zusetzen und alles selbst erleben. Ich machte nichts, rein gar nichts, ausser ein paar Notizen in mein kleines Büchlein, was ich noch immer habe. Später sagte mir eine Teilnehmerin, sie hat mich den ganzen Kurs über genau beobachtet, wann ich etwas aufschrieb, denn im Gegensatz zu den Anderen würde ich nur sehr selten etwas aufschreiben und sie war der Überzeugung, dass ich jeweils die Essenz festhielt und dann schrieb sie auch etwas in ihr Büchlein hinein. Der Kurs war so intensiv und voller Geschenke, dass es hier and der Stelle zu viel ist darüber zu schreiben.

 

Gegen Ende des Kurses begann es dann durch mich zu lachen. Wir waren um die 50/60 Teilnehmer. Es lachte und lachte und wollte nicht mehr aufhören. Es kam ein Gedanke auf, ich würde den ganzen Kurs sprengen, wenn ich jetzt nicht aufhörte, aber es lachte immer weiter, so ging ich raus und begann mich auszuziehen und da kam wieder ein Gedanke, wenn du das jetzt weiter machst und das Gebäude verlässt kommst du nicht weit in dieser Welt. Also beließ ich es dabei mein T-Shirt auszuziehen und mit freiem Oberkörper in den Garten zu treten, immer noch lachend. Da saß Rosemarie, eine liebevolle Kursbegleitern. Ich setzte mich neben sie, legte meinen Kopf in ihren Schoß und sie sagte: Das ist es, das Buddha Lachen. Ich konnte mich überhaupt nicht mehr einkriegen, ich hatte Gottes Witz gesehen.

 

Dieses Lachen dauerte drei Monate an, mal mehr mal weniger. Ich arbeitete zu der Zeit als Coach und Berater in Industrieunternehmen, ein Umfeld in dem die Menschen eher weniger lachten. So erinnere ich mich and einen Kurs, in dem wir zwei Tage lang unheimlich viel Spaß miteinander hatten und fast ständig lachten, aber inhaltlich war nicht viel geschehen. Es war einfach zu komisch zu sehen, wenn ich jemanden begegnete und dieser begann mir seine Geschichte, seine Probleme zu schildern, manchmal auch mit sehr dramatischen Details und ich zeitgleich wahrnehmen konnte, wie er es gerade selbst erschafft, vor mich hinstellt und mich dann fragt, wie er das ganze Zeug wieder vom Hals bekommt. Selbst jetzt, wo ich diese Zeilen schreibe lacht es wieder, es ist der kosmische Witz, der in allen von uns steckt.

 

Zu Hause wieder angekommen, war ich wenig nützlich für meine Umwelt, ich muss wohl eher wie ein Irrer gewirkt haben, so erinnere ich mich an meine Mutter, wie sie zu meiner Frau sagt, sie solle sich keine Sorgen machen, ich würde bald wieder so sein wie früher. Wie konnte sie nur so etwas sagen? Der, der ich immer glaubte zu sein war doch gerade gestorben und unwiderruflich verloren gegangen, dieser Markus hatte niemals existiert, wie könne er dann zurück kommen. Oder war sie in dem Moment vielleicht viel weiser als mir gerade bewusst war und sie sagte zu meiner Frau übersetzt: Vor der Erleuchtung: Holz hacken und Wasser tragen. Nach der Erleuchtung: Holz hacken und Wasser tragen.

 

Wie auch immer, ich musste mich jetzt irgendwie damit zurecht finden. Das verwunderlichste erschien mir über Wochen hinweg die Tatsache zu sein, dass ich noch immer hier in dieser Welt über einen Körper verfügte, wie war das möglich, ich war doch gar nicht mehr hier? Immer und immer wieder zwickte ich diesen Körper, um sicher zu gehen, dass dieser noch hier in dieser Welt existiert. Ich blickte gen Himmel und sagte: „Der Drops ist gelutscht, du kannst mich zu dir nehmen, ich hab`s geblickt". Und die Antwort kam prompt: Nein, du bleibst hier bei den Menschen und tust jetzt das, für was du gekommen bist. Das wollte ich auf alle Fälle vermeiden. Wie sollte ich das jemals irgendwem um mich herum beibringen können was geschehen war. Ich war gestorben und trotzdem noch hier, das würde mir doch keiner abnehmen. Das war alles in 2009. In dieser Zeit suchte ich irgendwie den Weg zurück auf die Erde. Lange Zeit tat ich so, als wäre gar nix passiert und ließ den Markus einfach noch eine Zeit lang weiter machen. Aber der funktionierte immer weniger und wenn er etwas unternahm, erzeugte er mehr und mehr Spannungen, die für alle Beteiligten unangenehm waren. Das Sterben hörte nicht auf und ich verlor alles, an was ich jemals geglaubt hatte. Freunde, Geld, Kunden, mein Auto wurde mir direkt vor der Haustür gestohlen, allles löste sich auf. Auch meine Ehe schien dem Ende zu zu gehen.

 

Da war dieser denkwürdige Ausflug mit meiner Frau unseren beiden Töchtern, 4 Jahre und 6 Monate alt und meinem Vatern nach Dubai. Eines Nachts in Dubai eröffnete ich meiner Frau, dass ich sie verlassen würde. Es ginge nicht mehr ihr etwas vor zu machen. Wir weinten die Ganze Nacht hindurch und während dessen Begriff ich, dass ich meiner Angst direkt ins Auge blickte: Wenn ich der bin, der ich wirklich bin, würde ich alles verlieren, war meine feste Überzeugung und was ich auf keinen Fall verlieren wollte, waren meine Frau und meine Kinder. Zu dem Zeitpunkt war schon alles weg, bis auf meine Familie. Wie würde ich mich da verständlich machen können wer ich wirklich bin? Diese Aufgabe schien so monströs und fürchterlich groß und ich fühlte mich ihr ganz und gar nicht gewachsen. Doch eins wusste ich, ich hatte die Liebe gefunden und die Liebe trennt niemals, die Liebe verbindet und so glaubte ich ihr, als sie mir leise ins Ohr flüsterte: Sorge dich nicht, das Einzige was du verlierst ist die Illusion von mir. Und in mir entstand langsam die Gewissheit, das die Familie in Liebe gezeugt wurde und wir alle miteinander lediglich die Illusion der Liebe verlieren würden. Es war und ist kein leichter Weg für alle Beteiligten. Doch mit jedem Moment wird uns allen immer klarer, was Liebe bedeutet und das, was da geht, habe ich den dressierten Mann getauft. Es hört niemals auf und beginnt sich auf seine eigene Art und Weise immer weiter auszubreiten.

 

Wieder zurück in Frankfurt ging die Arbeit erst richtig los und ich musste unterscheiden lernen. Eine verwirrende Zeit, mit der Erkenntnis, dass alles Ein ist. Ja und Nein. Die Liebe fragte beständig an und forderte mich auf zu überprüfen, was ich da tat, ob es ihr diene oder nicht. In diese Zeit lernte ich, was es bedeutet wirklich zu sehen. Es war nicht angenehm jeden Stein in der Welt umzudrehen und zu schauen, was sich dahinter wohl offenbaren würde. Welten gingen auf und vergingen. Ein ständiges Sterben und geboren werden und immer flüstert die Liebe, gehe weiter bleib nicht stehen.

 

Dann kam die Weigerung, die Rolle anzunehmen die sich immer deutlicher herauszuschälen begann. Ich wollte kein Lehrer werden, der der Welt noch eine unnütze Form zur Verfügung stellt, wohl wissend, dass die meisten Menschen diesen jahrtausend alten Fehler wieder begehen würden: Form mit Inhalt zu verwechseln.  Bis gestern dauerte die Weigerung. 6 Jahre lang war ich im Krieg mit mir selbst und immer wenn Schüler auftauchten spielte ich eine Weile mit und schicke sie dann wieder weg. Heute weiss ich, ich habe sie in die Wüste geschickt, ich habe mich in die Wüste geschickt, mit der Weigerung die Rolle anzunehmen. Gestern auf dem Weg nach Köln rief eine Freundin im Auto  an und sagte: „Markus, mache dir keine Sorgen, wenn du dir jetzt eine Form ausdenkst, um die Menschen zu erreichen, denn ich weiss, wenn du dass jetzt tust und mit deiner Arbeit beginnst, wirst du sie zum richtigen Zeitpunkt wieder zerstören.“

 

Das war es ,was ich hören musste, jetzt konnte ich vertrauen, etwas gefunden zu haben, was wir unterscheiden können: Das Authentische und das konditionierte Selbst. Darüber kann ich mich mitteilen, das werden die Menschen verstehen, darin steckt der kosmische Witz, das Lachen Buddhas. Wir würden es in den Kursen solange benutzen, wie es uns nützlich erscheint und dann einfach wieder vergessen und der Liebe folgen.

 

ALLES LIEBE sagt die Liebe

Markus